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Nachrufe Teil 5

  • Seht die Lilien auf dem Feld, wie sie wachsen, blühen! Sagt, wer hat sie hingestellt, ohne Sorg' und Mühen? Wer hat sie so schön gemacht, ausgeschmückt mit solcher Pracht, herrlich sondergleichen.  
  • Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Die Bibel, Offenbarung 2:10

Sein/ihr Lebenskreis hat sich geschlossen.

  • Seine Liebe und Wärem wird immer bei uns sein.
  • Sie liebte die Natur, den Wald, die Blumen, jeden Sonnenstrahl. Sie lebte jeden Augenblick bewusst und dankte Gott für jeden Tag, den sie erleben durfte.
  • Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der Herr ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil. Die Bibel, Jesaja 12:2
  • So lange es diesen wolkenlosen, blauen Himmel gibt, darf ich nicht traurig sein. Anne Frank
  • So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende und ewiglich! Julie von Hausmann 1862 im gleichnamigen Kirchenlied
  • So schwer die Bürde des Lebens, so schmerzhaft dein Verlust und die Qual ohne dich zu leben...
  • So wie sie lebte, starb sie - geborgen im Kreis der Familie, begleitet von vielen lieben Menschen. Ich gehe zu dem, der mich liebte und warte auf die, die mich lieben.
  • So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Leben aus der Welt.
  • Sometimes God calls his angels ... too soon. (Manchmal ruft Gott seine Engel ... zu früh.)  
  • Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin hier nicht, ich schlafe nicht. Ich bin die tausend Winde, das Diamantglitzern auf dem Schnee. Ich bin der Sonnenschein auf reifem Korn, ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn ihr aufwacht in der Morgenstille, bin ich der schnelle Flügelschlag stiller Vögel in kreisendem Flug. Ich bin der Stern, sein mildes Licht in der Nacht. Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin hier nicht ........ gefunden von Sabine Weiblen  
  • Sterben, das heißt freilich die Zeit verlieren und aus ihr fahren, aber es heißt die Ewigkeit gewinnen und Allgegenwart, also erst recht das Leben. Thomas Mann  
  • Still und bescheiden war ihr/sein Leben.
  • Still und leide, ohne ein Wort, gingst du aus unserer Mitte fort. Du reichst uns nie mehr die Hand, ruhe sanft und habe Dank.
  • Stoppt jede Uhr, lasst ab vom Telefon, verscheucht den Hund, der bellend Knochen frißt, die roh'n. Lasst schweigen die Pianos und die Trommeln schlagt, bringt heraus den Sarg, ihr Klager klagt. Lasst die Flieger kreisend - Trauer sei Gebot, an den Himmel schreiben: Er ist tot. Straßentauben gebt um den Hals starre Kreppkragen, Polizisten lasst schwarze Handschuh' tragen. Er war mir Nord, mir Süd, mir Ost und West; Des Sonntags Ruh' und der Woche Streß. Mein Tag, mein Gesang, meine Rede, meine Nacht. Ich dachte, Liebe währet ewig - falsch gedacht. Sterne sind jetzt unerwünscht, will nichts sehn davon, verpackt den Mond, zertrümmert die Sonn'. Fegt weg den Wald und des Meeres Flut, nie wird es sein, so wie es war. Nie wieder gut. gefunden von Julia  
  • Tausend Worte können nicht sagen, wie groß die Bestürzung war, die unsere Herzen stocken ließ, als du plötzlich gehen musstest!
  • Tausend Worte können nicht beschreiben, wie tief die Trauer in den Herzen derer liegt, die dich lieben, die dich kennen.
  • Tausend Gedanken werden dich begleiten auf deiner Reise durch die Unendlichkeit. Tausend Gedanken, in denen du bei uns bist, bis in alle Ewigkeit!
  • Trauer ist das Heimweh unseres Herzens nach dem Menschen, den wir liebten.
  • Tretet her, ihr meine Lieben, nehmt Abschied, weint nicht mehr. Heilung konnt' ich nicht mehr finden, meine Leiden war'n zu schwer. Nun so zieh ich von dannen, schließ' die müden Augen zu, haltet innig treu zusammen, gönnet mir die ewige Ruh.
  • Über allem leuchtet die Liebe, die ewig bleibt.
  • Über X Jahre gingen wir unseren Weg gemeinsam. Das letzte Stück des Weges gehe ich jetzt ohne Dich.
  • Über X Jahre gingen wir unseren Weg gemeinsam. Das letzte Stück des Weges gehe ich jetzt ohne Dich. Aber die Erinnerungen an das was gewesen ist, nehme ich mit auf jedem Schritt.
  • Und doch, wär's in die Wahl mir gegeben, ich führte noch einmal dasselbe Leben. Und sollt' ich noch einmal die Tage beginnen, ich würde den selben Faden spinnen.
  • Und ich werde gehen und die Vögel werden bleiben und singen, und bleiben wird mein Garten mit seinen grünen und bunten Blumen.
  • ...und immer wenn wir von dir sprechen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzen und halen dich fest umfangen, so, als wärst du nie gegangen.
  • Und irgendwo sind immer Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.  
  • Und ich werde gehen, und die Vögel werden bleiben und singen, und bleiben wird mein Garten, mit seinen grünen Bäumen und bunten Blumen.  
  • Und immer sind da Spuren deines Lebens. Unvergessen bleibst du in unseren Herzen.
  • Und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an Dich erinnern und Dich dadurch nicht vergessen lassen.  
  • Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast. Antoine de Saint-Exupéry  
  • ...und wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit
  • Unruhig bleibt unser Herz, bis es Ruhe findet in dir. Augustinus
  • Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich umfangen, doch wir lassen dich gehen, deine Kraft war zu Ende.
  • Unser Leben kann nicht immer voll Freude, wohl aber immer voll Liebe sein.
  • Unser Leben steht in Gottes Hand. Wenn es sein Wille ist, dass ich von euch gehe, dann trauert nicht um mich, sondern gedenkt meiner in Liebe.  
  • Unsere Heimat ist der Himmel. - Die Bibel - Philipper 3:20
  • Unsere Hoffnung wurde zerbrochen. Plötzlich und viel zu früh endete sein Leben, das auch ein Teil unseres Lebens war.

Unsere Muttter (unser Vater) ist nicht mehr, der Platz in unserem Kreis ist leer, sie/er reicht uns nicht mehr die Hand, der Tod zerriss das teure Band.

  • Unsere Zeit. Wir gingen zusammen durch Sonne und Regen und niemals, niemals ging einer von uns allein. Es war unsere Zeit
  • Vater, nicht mein, sondern Dein Wille geschehe. Die Bibel, Lukas 22:42
  • Vergangen ist nicht vergessen denn die Erinnerung bleibt.
  • Verloren haben wir nur die, an die wir uns nicht mehr erinnern.
  • Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen. Wissen, wann es Abschied nehmen heißt, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.  Sergio Bambaren
  • Von dem Menschen, den wir geliebt haben, wird immer etwas zurückbleiben, etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.  
  • Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem Tag. Dietrich Bonhoeffer  
  • Von Herzen Dank für ein tröstendes Wort,
    gesprochen oder geschrieben,
    für einen Händedruck,
    wenn die Worte fehlten,
    für eine stumme Umarmung,
    für alle Zeichen der Verbundenheit,
    Liebe und Freundschaft
    und alle Aufmerksamkeiten.

Wachet, stehet im Glauben, seid männlich und seid mannhaft und stark! 1. Korinther 16:13

  • Während du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. Rainer Maria Rilke
  • Warum wir's Sterben nennen? Ich weiss es nicht. Dietrich Bonhoeffer 
  • Wir werden dich sehr vermissen.
  • Was bleibt, ist die Erinnerung!
  • Was du für uns gewesen, das wissen wir ganz allein. Hab' Dank für deine Liebe. Du wirst uns unvergessen sein.
  • Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für deine Lieben, tagaus, tagein. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. Du wolltest doch so gern noch bei uns sein, schwer ist es diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird alles anders sein.
  • Was ich getan in meinem Leben, ich tat es nur für euch, was ich gekonnt, hab' ich gegeben, als Dank bleibt einig unter euch. Weinet nicht, ich hab es überwunden, ich hab nunmehr keine Wahl, doch lasset mich in stillen Stunden bei euch sein so manches Mal.
  • Was ist das klein, womit wir ringen, was mit uns ringt, wie ist das groß. R.M. Rilke
  • Was man tief im Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren. Johann Wolfgang von Goethe  
  • Was vergangen, kehr nicht wieder. Aber ging es leuchtend nieder, leuchtet's lange noch zurück.
  • Weinet nicht, dass ich von Euch gehe, seid dankbar, dass ich bei euch war!
  • Weinet nicht, ich hab' es überwunden, bin befreit von meiner Qual, doch lasst mich in stillen Stunden bei euch sein, so manches Mal. Was ich gegeben im meinem Leben, ich tat es nur für euch, was ich gekonnt, hab' ich gegeben, als Dank bleibt einig unter euch.  
  • Weinet nicht an meinem Grabe. Gönnet mir die ew'ge Ruh; Denkt, was ich gelitten habe, Eh' ich schloss die Augen zu.  
  • Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, der Schmerz das Lächeln einholt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
  • Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung eine Gnade.
  • Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es so sein, als lachten die Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können, und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Der kleine Prinz Antoine de Saint Exupéry

Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. Rainer Maria Rilke

  • Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt. Alfred Delp  
  • Wenn es zum Leben nicht mehr reicht, kann der Tod nur die Erlösung sein.
  • Wenn ich geh', das ist kein Grund zu weinen, irgendwann ist jeder allein. Du weißt doch, ich liebe dich. Am liebsten da blieb ich für immer, doch sterben muss jeder allein.
  • Wenn ich träume, bist du immer noch bei mir, habe ich dich für immer und es gibt keine Angst, dich zu verlieren. Wenn ich träume, bin ich nicht mehr so einsam, wir leben gemeinsam meine Träume!
  • Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.
  • Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen, bleibt doch voll Trauer unser Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser allergrößter Schmerz.

  • Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen dich erwecken, so würde dich, meine liebe ..., nicht unsere Erde decken.
  • Wenn Tränen eine Treppe bauen könnten und Erinnerungen eine Brücke, dann kletterte ich hoch in den Himmel und holte dich zurück.
  • Wenn wir leben, sind wir nicht tot. Wenn wir tot sind, leben wir nicht. Epikur
  • Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er gestorben ist. Die Bibel - Johannes 11:25  
  • Wer an mich glaubt, von dem werden Ströme des lebendigen Wassers fließen. Johannesevangelium Kapitel 7, Vers 38
  • Wer der Sonne entgegen geht, lässt die Schatten hinter sich.
  • Wer dich gekannt, kann unseren Schmerz ermessen.
  • Wer getreu ist bis in den Tod, der wird die Krone des ewigen Lebens erhalten.