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Nachrufe Teil 4

  • Kurzes Glück schwamm mit den Wolkenmassen, wollt' es halten, mußt' es schwimmen lassen. Detlev von Uliencron
  • Lange saßen sie dort und hatten es schwer, aber sie hatten es gemeinsam schwer, und das war ein Trost. Astrid Lindgren
  • Lass dich durch nichts erschrecken und verliere nie den Mut, denn ich dein Gott bin bei dir, wohin du auch gehst. Die Bibel, Josua 1:9
  • Leben und Sterben liegen nicht in unserer Hand. Erinnerungen werden bleiben.
  • Leg alles still in Gottes Hände, das Glück, das Leid, den Anfang und das Ende.
  • Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite, schaute still und ernst in an, blickte dann ins Weite. Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten, ließ ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten. Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel, und uns wär's als wüchsen still, seiner Seele Flügel.
  • Leuchtende Tage, nicht weinen, dass sie vorüber sind, lächeln, dass sie gewesen sind.
  • Liebe bedeutet loslassen. Vielleicht bedeutet Liebe auch zu lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Gekämpft hast du alleine, gelitten haben wir gemeinsam, aber verloren haben wir uns nicht!
  • Liebe hat sie uns gegeben, Liebe war, was sie uns tat. Liebe war ihr ganzes Leben, Liebe folgt ihr in das Grab.
  • Liebe ist Festhalten. Liebe ist Verstehen. Liebe ist Gehen lassen.
  • Lieber Sven!!(Bärchen) Ich vermisse Dich unendlich in meinen Armen. Du fehlst mir sehr. Ich werde dich nie vergessen du bleibst in meinem Herzen für immer. Ich liebe dich. Deine Frau  
  • Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Die Bibel, Psalm 103:2  
  • Man ist das, was man vor Gott ist; nicht mehr und nicht weniger.
  • Man kann Tränen vergießen, weil er gegangen  ist, oder man kann lächeln, weil er gelebt hat. Man kann seine Augen verschließen und beten, dass er wiederkehrt, oder man kann sie öffnen und sehen, was er hinterlassen hat. Man kann weinen, sich verschließen und abwenden, oder man kann das tun, was er gewollt hätte: lächeln, seine Augen öffnen, lieben und weiterleben.
  • Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben, um zu erkennen, wie kurz das Leben ist. Arthur Schopenhauer
  • Man sieht die Sonne untergehen und erschrickt doch, wenn es dunkel ist.
  • Man stirbt nicht, wenn man in den Herzen der Menschen weiterlebt, die man verlässt.
  • Manche treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
  • Mein Herz o glaube: Du wardst nicht umsonst geboren! Hast nicht umsonst gelebt-.... Aufersteh'n, ja aufersteh'n wirst du... Zu Gott wird es dich tragen!" Finale aus der zweiten Symphonie von Gustav Mahler  
  • Meine Kraft ist nun zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.
  • Meine letzten Grüße jenen, die meine Fehler kannten - und mich liebten. Tagore
  • Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. Die Bibel, Psalm 62:2
  • Meine Zeit steht in deinen Händen, Herr!
  • Menschen, die wir leiben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.  
  • Menschen sind wie Sterne, sie können leuchten und strahlen noch lange nach ihrem Verlöschen.
  • Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
  • Mir wurd' die Hälfte weggerissen, zurück bleibt nur ein halber Mensch, doch werde ich dich wiederfinden, und wenn auch nicht in dieser Welt.
  • Mit dem Tod eines Menschen verliert man Vieles, niemals aber die mit ihm verbrachte Zeit.
  • Müh' und Arbeit war dein Leben. Ruhe hat dir Gott gegeben.
  • Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer bleibt die Erinnerung. Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft. gefunden in WAZ Nr. 198 vom 26.08.2009
  • Nach einem erfüllten Leben wurde unsere liebe Mutter heute in die Ewigkeit abberufen.
  • Nach langer Krankheit und mit Geduld ertragenem Leiden fand sie nun den von ihr innig gewünschten Frieden.
  • Nennt mich bei meinem vertrauten Namen, sprecht über mich ebenso, wie ihr immer gesprochen habt, lacht, wie wir immer zusammen gelacht haben, denkt, ich bin nur nach nebenan gegangen.

Nichts bringt dich zurück, doch im Herzen bist du immer bei uns.

  • Nicht das Freuen, nicht das Leiden, stellt den Wert des Lebens dar, immer nur wird das entscheiden, was der Mensch den Menschen war. Ludwig Uhland
  • Nicht der Glanz der Welt stellt den Wert des Menschen das, sondern nur das, was der Mensch dem Menschen war.

Nicht klagen, dass du gegangen, danken, dass du gewesen, Denn wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist ja nicht tot, er ist nur fern! Tot ist nur, wer vergessen wird.

  • Nichts stirbt, was in der Erinnerung weiter lebt.
  • Nicht trauern sollen wir, dass wir ihn verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen. Denn wer in Gott stirbt, bleibt in der Familie. Hieronymus  
  • Nichts bleibt wie es war und nichts wird wie es ist.
  • Nichts bleibt wie es war und nichts wird wie es ist.
  • Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde. Anselm von Canterbury
  • Nichts ist wirklich verloren, was in der Erinnerung weiterlebt!
  • Nichts kann dir so zu Herzen gehen, als eine Mutter sterben sehen, ihr ganzes Leben für und für galt nur dir. Mit einem Lächeln noch im Blick, geht sie in Gottes Hand zurück, und gäb's nicht ein Wiedersehen, man müßt' vor Weh und Schmerz vergehen.
  • Nie ließ ich dich allein, schon gar nicht in Zeiten der angst und Not. Wo du nur ein paar Spuren in dem Sand erkennst, sei ganz gewiss: Ich habe dich getragen!

Niemand geht für immer, der in den Herzen seiner Lieben weiter lebt.

  • Niemals geht man so ganz. Ein Stück von dir bleibt immer hier bei uns. Trude Herr
  • Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. Stefan Zweig
  • Niemand wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann einmal heißt es ihn auszuhalten, diesen Schmerz, diesen Abschied, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.  
  • Nimm mich , Herr in deine Hände, meine Kraft, sie ist zu Ende.  

Noch en paar Tage wollt ich leben, wollt noch ein bisschen bei euch sein. Denn es ist immer schön gewesen, doch es hat nicht sollen sein. Manch Träne mag jetzt fallen, die in Liebe nach mir weint, ich hab es aj auch im Leben mit euch allen gut gemeint.

  • Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen. Die Bibel, 1. Korinther 13:13
  • Nun bist du vom Feld gegangen. Wie sehen uns im nächsten Spiel!
  • Nun ist das Sichtbare vergangen. Es bleiben die Liebe und Erinnerungen.
  • Nun ist es abends, nun ist genug. Nun birg mich, Herr, in deine Hände. Es war so schwer, als ich mich selber trug. Nun trägst du mich in Liebe ohne Ende. - Heinrich Schlier  
  • Nun ruhen deine fleißigen Hände, die tätig waren immerdar. Du ahntest nicht, dass schon dein Ende für dich so schnell gekommen war.
  • Nun schlossen deine Augen sich, es quält kein Schmerz mehr dich. Arbeit war dein Leben lang, für alles Gute habe Dank. Nun ruhe sanft, du gutes Herz, uns bleibt nur noch der stille Schmerz.  

Nur Arbeit war dein Leben, nie dachtest du an dich, nur für die deinen streben war deine höchste Pflicht.

Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot. Ernest Hemingway

  • Obwohl ich dir die Ruhe gönne, ist voller Trauer doch mein Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war für mich der größte Schmerz.
  • Rastloser Einsatz, große Selbstdisziplin, liebevolle Zuneigung - nur einige Tugenden unserer Mutti.
  • Reicht die Kraft zum Leben nicht mehr aus, wärmen die Sonnenstrahlen nicht mehr ausreichend, dann kann der Tod eine wahre Erlösung sein.
  • Ruhe sanft und schlaf' in Frieden, hab' vielen Dank für deine Müh', wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.  
  • Schlafe wohl' geliebte(r) Name, hat verdient die Ruh', unermüdlich waren deine Sorgen, unsere Liebe deckt dich zu!
  • Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleißig deine Hand, hast dein Bestes uns gegeben, ruh' in Frieden und Hab' Dank.
  • Schmerz, Trauer und dankbares Erinnern stehe am Ende unseres gemeinsamen Weges.
  • Schmerzlich ist der Abschied, doch dich von deinen Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost.
  • Schmetterlinge über blühenden Gräsern, Sterne in dunkler Nacht, lachende Kinder um uns herum: Deine Augen voller Liebe und Zuversicht schauen in unsere Augen voller Trauer und Wehmut.
  • Schweren Herzens, aber dankbar für die schöne, gemeinsame Zeit, müssen wir Abschied nehmen von meiner geliebten Frau, guten Mutter, Schwiegermutter, Tochter, Oma, unserer Schwester, Schwägerin und Tante.
  • Schon lange drohten dunkle Schatten, dass du würdest von uns geh'n. Wir danken dir, dass wir dich hatten, dein Bild wird immer vor uns steh'n.