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Nachrufe Teil 3

  • Es rauschen die Wasser, die Wolken vergehen, doch bleiben die Sterne sie wandeln und stehen. So auch mit der Liebe der Treuen geschieht: Sie wegt sich, sie regt sich und ändert sich nicht. Goethe
  • Es war so schwer, bei dir zu steh'n und dich geduldig leiden seh'n. Du warst im Leben sehr bescheiden und musstest trotzdem leiden. Hast nie geklagt, warst stets zufrieden, nun ruhe sanft und schlaf in Frieden.
  • Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegensenden, des Lebens Ruf an uns wird niemals enden... Hermann Hesse
  • Festhalten, was man nicht halten kann; begreifen wollen, was unbegreiflich ist; im Herzen tragen, was ewig ist.
  • Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe. Die Bibel, 1. Korinther 13:13
  • Für uns alle warst du immer Tante/Onkel XXX, selbstlos, herzlich und stets für uns da. Bis zum Ende Deines Lebens warst warst du liebenswert und tapfer. So bleibst du allezeit in unseren Erinnerungen.
  • Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein! Die Bibel - Jesaja 43:1
  • Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst d von deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen,nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich nicht mehr sehen.
  • Geborgen in dir, Gott, ruhe ich aus, bin ich zufrieden, bin ich zu Haus.
  • Gedanken - Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen, und dich nie vergessen lassen.
  • Gekämpft, gehofft und doch verloren.
  • Gekämpft hast du allein, gelitten haben wir gemeinsam, verloren haben wir alle. Das Sichtbare ist vergangen, es bleiben Liebe, Danbarkeit und Erinnerungen.
  • Gelebt hat er die Zeit, die er sich genommen hat.
  • Gemeinsam sind wir zwei gegangen, stets im gleichen Schritt. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfinde es mit. Doch nun heißt es Abschied nehmen, und mir wird so bang. Jeder muss alleine gehen, seinen letzten Gang.
  • Gemeinsame Tage nicht weinen, dass sie vergangen, sondern dankbar sein, dass sie gewesen. Herrmann Hesse
  • Glücklich sind wir zwei gegangen, stets im gleichen Schritt. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es mit. Doch nun heißt es Abschied nehmen und mir wird so bang. Jeder muss alleine gehen seinen letzten Gang.
  • Gott gab uns unsere(n) Mutter (Vater) als großes Glück. Heute legen wir sie (ihn) in seine Hand zurück.
  • Gott, gib mir Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht #ndern kann, den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Ch. F. Oetinger
  • Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Die Bibel - 1. Johannes 4:16
  • Gottes Wege sind dunkel, aber das Dunkel ist in unseren Augen, nicht auf seinem Weg.
  • Gottesfurcht ist der Anfang der Erkenntnis.
  • Gute Nacht ihr Freunde, oh wie lebt' ich gern'.
  • Haltet mich so in Erinnerung, wie ich in den schönen Stunden meines Lebens bei euch war.
  • Hand in Hand sind wir gegangen, immer gleichen Schritts. Glückliche Tage - nicht weinen, dass sie vorüber, lächeln, dass sie gewesen.
  • Herr, Dein Wille geschehe!
  • Herr, hier bin ich, denn du hast mich gerufen.
  • Herr, ich leg alles in deine Hände, dein Wille geschehe!
  • Herr, in deine Hände empfehle ich meinen Geist. Es ist vollbracht! Ausspruch von Jesus Christus vor seinem Tod
  • Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
  • Herr, lass sie ruhen von ihrer liebenden Sorge, denn ihre Werke folgen ihr nach.
  • Herr, wie du willst, so schick's mit mir im Leben, und im Sterben.
  • Hier ruht der Leib des Buchdruckers Benjamin Franklin (gleich dem Einband eines alten Buches, aus dem der Inhalt herausgenommen und das seiner Aufschrift und Vergoldung beraubt ist) als Speise für die Würmer. Aber das Werk selbst wird nicht verloren sein, sondern es wird (wie er glaubte) dereinst wiedererscheinen, in einer neueren, schöneren Ausgabe, durchgesehen und verbessert vom Verfasser. gefunden von Inge Votava
  • Hinter jedem Menschen steht ein großes Geheimnis, seine Geschichte, sein Weg, seine Umwege, diese Geheimnisse zu ergründen - das Geheimnis des Lebens überhaupt -lohnt sich. Margot Bickel
  • Ich bin die Auferstehung und das Leben. Jesus - Die Bibel, Johannes 11:25
  • Ich bin müde geworden. Meine Augen haben viel gesehen. Meine Ohren haben viel gehört. Es ist Zeit, dass ich dort hingehe wo ich die finde die ich so sehr vermisst habe. gefunden von Birgit Buller
  • Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich leb' in Euch und geh' durch Eure Träume. Michelangelo
  • Ich gehe langsam aus der Welt heraus in eine Landschaft jenseits aller Ferne, und was ich war und bin und was ich bleibe, geht mit mir ohne Ungeduld und Eile in ein bisher noch nicht betretenes Land.
  • Ich gehe langsam aus der Zeit heraus in eine Zukunft jenseits aller Sterne, und was ich war und bin und immer bleiben werde, geht mit mir ohne Ungeduld und eile, als wär ich nie gewesen oder kaum. Hans Sahl
  • Ich hab das Leben überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein, denkt oft an mich in stillen Stunden und lasst mich so immer bei euch sein.
  • Ich habe den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht, drum weint nicht ihr Lieben, ich hab' mein Werk vollbracht.
  • Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Die Bibel, Jesaja 43:1
  • Ich habe einen langen Tag hinter mir. Ich habe gekämpft, und habe nicht verloren. Ich habe gekämpft, und habe nicht gesiegt. Jetzt möchte ich ausruhen in deinen Armen.
  • Ich hatte das große Glück, dich zu finden und war in deiner Liebe geborgen.
  • Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt. Goethe
  • Ich lege meine Hände, o Herr, in deine Hand.
  • Ich liege und schlafe ganz in Frieden, denn allein du, Herr, hilfst mir, dss ich sicher wohne. Die Bibel, Psalm 4
  • Ich schlief und träumte das Leben wäre Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. Ich handelt und siehe, die Pflicht war Freude. Rabindranath Tagore
  • Ich träume und der geliebte Mensch ist mir nahe. Ich erwache und bin allein, leer ist meine Welt, unergründlich die Tiefe, die ihn verschlang. Aber die Liebe und Wärem vergangener Tage weht zu mir herüber. Fast wie ein Trost. nach Weöres Sander gefunden in WAZ Nr. 266/2009
  • Ihr Jahrhundert hat nun ein Ende gefunden. Was bleibt, ist Erinnerung und Dankbarkeit.
  • Ihr Leben war geprägt von innerer Stärke und erfüllt von Lieb und Heiterkeit.
  • Ihr Leben war voller Liebe und Güte
  • Ihr seid teuer erkauft; drum so preiset Gott an eurem Leibe und in eurem Geiste, welche Gottes sind. Die Bibel, 1. Korinther 6:20
  • Im Leben lieb, im Tode unvergessen.
  • Im Wechsel unserer Gefühle zwischen Traurigkeit und Erleichterung haben wir die Gewissheit, dass der Tod manchmal eine Erlösung, aber nie das Ende ist. 
  • Immer das Beste gewollt, das Beste gegeben, uns wurde das Beste genommen.
  • Immer enger, leide, leise, ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts in Sicht geblieben als der letzte dunkle Punkt. Theodor Fontane
  • Immer geht die Erde und der Himmel hält. Friedrich Hölderlin
  • Immer in der Hoffnung es zu schaffen, war er/sie nun am Ende seiner/ihrer Kraft. 
  • In deiner Liebe bleibst du uns lebendig. Danke, dass es dich gab.
  • In diesem Moment, in dem man erkennt, dass den Menschen, den man liebt, die Kraft zu leben verlässt, wird alles still. Niemals mehr kannst du ihn um Rat fragen, nei mehr dich mit ihm freuen, nie mehr mit ihm lachen. Hier fehlt ein Mensch für immer und du begreifst, dass du das Liebste verloren hast.
  • In ihm sei's begonnen, der Monde und Sonnen an blauen Gezelten des Himmels bewegt. Du, Vater du rate! Lenke du und wende! Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt! Eduard Mörike
  • In kleinen Schritten gingst du fort, es war ein schweres Abschiednehmen. Doch wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, dann ist der Tod Erlösung.
  • In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner guten Mutter, unserer Schwester, Tante und Cousine.
  • In unseren Herzen bist du und bleibst du, so lange wir leben; lebendig, kraftvoll und stark. Uns kann der Tod nicht von dir trennen. In unseren Herzen wirst du immer weiterleben.
  • Irgendwann bleibt jede Uhr stehen.
  • Irgendwann bleibt nichts auf Erden als die Erinnerung an deine Augen, deine Hände, deine Lebensfreude in den Herzen der Menschen, die dich liebten, so wie du warst. Tief im Herzen leben wir mit dir weiter.
  • Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung, aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich. Dietrich Bonhoeffer
  • Jeden Tag bist du irgendwo bei uns, denn die Erinnerung kann uns keiner nehmen.
  • Jeder geht seinen Weg im Leben und jeder Weg hat auch sein Ende.
  • Jeder weiß, dass er das Ufer, an dem er lebt, wird verlassen müssen, Aber der Weg über das Wasser ist eine Heimkehr. Jörg Zink
  • Jedes Leben hinterlässt Spuren in unseren Herzen. Sei es noch so kurz und zerbrechlich.
  • Jedes Leben ist ein Geschenk, egal wie Kurz, egal wie zerbrechlich.
  • Jesus spricht: In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Johannesevangelium Kapitel 14, Vers 2
  • Kein Weinen, kein Flehen bringt dich zurück, vorbei sind sind Freuden, Hoffnung und Glück. Kühl ist dein Grab, tief unser Schmerz, ruhe sanft, du gutes Herz.

Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre und auf dem er uns nicht vorausginge.

  • Keiner wird gefragt wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann, plötzlich, heißt es damit umgehen, ihn aushalten, annehmen, diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenlebens um neu aufzubrechen.