TYPO3 Musterprojekt - Mittwoch, 13. Dezember 2017
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In diesem Bereich werden Bauernregeln für den Monat November aufgelistet

November

Blüh'n im November die Bäume aufs neu, so währet der Winter bis zum Mai.
Bringt November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
Der November bringt Nebel und Schnupfen und Husten, man muss sich fast zu Tode prusten.
Im November Mist fahren, das Feld vor Mäusen bewahren.
Im November viel Nass, auf den Wiesen viel Gras.
Im November wässere die Wiesen, wenn das Gras soll reichlich sprießen.
Ist der November kalt und klar, wird trüb und mild der Januar.
Ist im November die Buche im Saft - viel Nässe dann der Winter schafft.
Lässt der November die Füchse bellen, wird der Winter viel Schnee bestellen.
Sitzt November fest im Laub, wird der Winter hart, das glaub'. gefunden von Carsten Tornow

1. An Allerheiligen sitzt der Winter auf den Zweigen.
1. Bringt Allerheiligen einen Winter, so bringt Martini einen Sommer.
2. Bei der Ernte aller Seelen wirst auch du einmal nicht fehlen!
11. Auf Martini Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein.
11. Bringt Martinus Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein. oder
11. Bringt Sankt Martin Sonnenschein, tritt ein harter Winter ein.
21. Ist an Mariä Opferung das Wetter schön bestellt, dass die Biene Ausflug hält, so ist das nächste Jahr fürwahr, ein böses, teures Hungerjahr.
23. Dem heiligen Clemens traue nicht, denn selten hat er ein mild Gesicht.
25. Katharinenwinter - Plagewinter.
30. Den Winter um Sankt Andreas sieht man lieber dürr als nass. Andreasschnee tut dem Korn und Weizen weh.