TYPO3 Musterprojekt - Mittwoch, 20. September 2017
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In diesem Bereich werden Bauernregeln für den Monat August aufgelistet

August

Dem August sind Donner nicht Schande, sie nutzen der Luft und dem Lande.
Der August muss Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben.
Der August reift - der September greift.
Der Bauer nicht gern schaut, wenn's im August mehltaut.
Der Tau tut dem August so Not, wie jedermann das täglich Brot. Entzieht er sich gen Himmel, herab kommt ein Getümmel.
Im August soll man den Knoblauch aus der Erde nehmen.
Im August viel Regen ist dem Wein kein Segen.
Im August viel Regenschauer ist Verdruss für jeden Bauer.
Im August Wind aus Nord - jagt unbeständigs Wetter fort.
Im August, beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen.
Ist's im August recht hell und heiß, lacht der Bauer in vollem Schweiß.
Je mehr Regen im August, je weniger Rebenlust.

1. Ist's Petrus (1. August) bis Laurentius (10. August) heiß, bleibt der Winter lange weiß!
10. Ist der Lorenz gut und fein, wird es auch die Traube sein.
10. Laurenzi gut, einen schönen Herbst verheißen tut.
24. Bauer, zu Sankt Bartholomä willst Winterroggen du, so säh!
24. Bleiben Störche und Reiher noch nach Bartholomä, kommt ein Winter, der tut nicht weh.
28. An Augustin ziehn die Wetter dahin.