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In diesem Bereich werden Bauernregeln für den Monat Januar aufgelistet

Januar

Auf trockenen, kalten Januar - folgt oft viel Schnee im Februar.
Im Jänner kannst du schon die Bienenstöcke setzen, soll Honig und Wachs dich mit reicher Frucht ergötzen.
Im Jänner werden die Tage länger und der Winter strenger.
Im Januar Reif ohne Schnee, tut Bergen, Bäumen und allem weh.
Im Januar sieht man lieber einen Wolf, als den Bauern ohne Jacke.
Im Januar viel Muckentanz - verdirbt die Futterernte ganz.
Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rau.
Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald.
Ist der Januar hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr.
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
Ist der Januar nass und warm, wird der Bauersmann gern arm.
Ist der Januar warm, lass es Gott erbarm'.
Ist er warm, der Januar, wenig taugt das ganze Jahr!
Ist im Januar dick das Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis.
Januar - macht die Butter rar.
Januar hart und rau, nützet dem Getreidebau.
Januar kalt - das gefallt!
Januar klar, bringt ein gutes Jahr.
Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken.
Januar Schnee zuhauf, Bauer, halt die Säcke auf!
Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, dass Gott erbarm!
Januar, je kälter und heller - Scheuer und Fass desto völler.
Januarschnee zuhauf, Bauer halt die Säcke auf.
Je frostiger der Jänner, je freundlicher das ganze Jahr.
Je näher die Hasen dem Dorfe rücken, desto ärger sind des Eismonds Tücken.
Knarrt im Jänner Eis und Schnee, gibt's zur Ernte viel Korn und Klee.
Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.

6. Heilig Dreikönig sonnig und still, Winter vor Ostern nicht weichen will. Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch keiner mehr dahinter. Ist's um Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr.
10. An Agathe Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.
20. Holz soll zwischen dem 20. und 30. Januar bei abnehmendem Mond gefällt werden.
30. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein.